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Auch wenn wir nicht in andere Länder fahren dürfen, müssen viele Dinge erledigt werden.

Auch wenn wir nicht in andere Länder fahren dürfen, müssen viele Dinge erledigt werden.

So sind wir gerade dabei, unser Lager um 20 m² zu erweitern, weil trotz der Krise die Sachspenden ungebrochen im Zulauf sind. Seit Mitte April werden nur noch Kleidung, Spielsachen und Haushaltsartikel angenommen.

Mit der Idee dringend benötigte sogenannte Alltags-Masken selbst zu schneidern, kam Maria auf uns zu. Ihr hat KinderhausEuropa vor Jahren geholfen.
Die Aufgabe wurde kurzer Hand besprochen und der Vorstand von KinderhausEuropa beschloß die Mittel für diese Aufgabe zur Verfügung zu stellen. Unser Freund und Gönner Reinhold besorgte eine Nähmaschine; Stoffreste und anderes Material haben wir im Lager, Haltebänder aus Gummi oder Stoff wurde von Sandra beigesteuert.
Nach einigen Probeläufen wurden von Maria, Helma und Sandra die verschiedensten Stoffmasken genäht. Jede Maske ist sozusagen ein Unikat. Die ersten Päckchen wurden bereits mit der Post zum Beispiel nach München, Koblenz und Vilnius verschickt.

Wir hoffen natürlich, dass die Hilfstransporte bald wieder starten  und die angesammelten Spenden übergeben werden können. Bis dahin versuchen wir auf diese und andere Weise Hilfe zu leisten.

Hier haben wir Hilfe geleistet: Bosnien-Herzegowina Mazedonien Georgien Iran Polen Rumänien Kroatien Litauen